Nicht Opferrolle. Sondern Kraft.
Am internationalen Frauentag 2025 luden AfroSwissters und NWAR ins Storyboard House Collective in Chêne-Bougeries bei Genf ein: zur Vorführung von Rachel M’Bons Dokumentarfilm Je suis Noires, mit anschliessendem Gespräch.

Je suis Noires
Schweizer Filmpreis 2023 · Bester Kurzfilm
Ein 52-minütiger Dokumentarfilm von Rachel M’Bon und Juliana Fanjul, auch bekannt als Becoming a Black Woman, in dem Schwarze Frauen in der Schweiz in ihren eigenen Worten sprechen. Premiere war im März 2022 am Festival du film et forum international sur les droits humains (FIFDH) in Genf.
Der Nachmittag hatte drei Teile: die Vorführung, ein Gespräch danach und Zeit miteinander. Er ehrte Frauen afrikanischer Herkunft und die Verbündeten, die an ihrer Seite stehen.
- Vorführung
- Gespräch
- Zeit miteinander
Worum es an diesem Nachmittag ging.
Identität
Sich selbst in eigenen Worten benennen, jenseits der Etiketten, die andere wählen.
Zugehörigkeit
Was es heisst, die Schweiz ein Zuhause zu nennen, über Sprachen, Regionen und Generationen hinweg.
Sichtbarkeit
Gesehen und vertreten werden: auf der Leinwand, bei der Arbeit, im öffentlichen Leben.
Kraft
Im Zentrum des Nachmittags stand Kraft, nicht die Opferrolle, und die Wege von Frauen afrikanischer Herkunft in der Schweiz.
Mit NWAR und Rachel M’Bon.
Eine Partnerveranstaltung mit NWAR (Now We Are Rising) und der Filmemacherin Rachel M’Bon, im Rahmen ihrer Kampagne Reflect & Rise. Danke an das Storyboard House Collective für die Gastfreundschaft und an alle, die gekommen sind.
Im Juni 2025 war Rachel M’Bons Arbeit auch Teil unseres Rise & Thrive-Sommerbrunchs in den Weinbergen des Lavaux.